PREISE

BESTER KURZFILM BZ48H – JURY
3000€ brutto. Die qualifizierte Jury entscheidet über die Preisvergabe. Der Siegerfilm wird beim 19. Lago Film Fest (2023) gezeigt.

IDM Prize for Post Production@CineChromatix Italy
Das Gewinnerteam erhält bestimmte Postproduktionsleistungen bei Cine Chromatix (Meran) für ein künftiges Projekt.

PUBLIKUMSPREIS +
FILMCLUB SPECIAL
700 € brutto gehen an das Siegerprojekt, das bei der Abschlussvorführung vom Publikum ausgewählt wird. Der vom Publikum ausgewählte Kurzfilm wird in den Kinosälen des Filmclubs an noch festzulegenden Terminen vor Beginn der geplanten Vorführungen gezeigt.

FILMCLUB SPECIAL
Das Filmclub-Kino verlost einen Preis unter dem Publikum, das am Abend der Preisverleihung an der Abstimmung über die Kurzfilme, die es ins Finale des Wettbewerbs geschafft haben, teilnimmt. Der Preis besteht aus einer Freikarte für den kostenlosen Besuch der Filmvorführungen im Filmclub-Capitol-Kino für das restliche Jahr 2022.

RAI SÜDTIROL PREIS
Rai Alto Adige wird die Produktion eines audiovisuellen Produkts an das Gewinnerteam beauftragen.

SPECIAL LAGO FILM FEST
Alle teilnehmenden Teams erhalten einen Gutschein für das 19. Lago Film Fest, das im Sommer 2023 stattfindet.

JURY

Gianluca e Massimiliano De Serio sind zwei italienische Künstler und Regisseure.
Die Zwillinge haben im Laufe der Jahre Filme, Dokumentarfilme und Installationen realisiert und sowohl an nationalen als auch an internationalen Ausstellungen und Filmfestivals teilgenommen.
Zu den unter ihrer Regie gedrehten Filmen gehören die Kurzfilme Il giorno del santo (2002), Maria Jesus (2003), Mio fratello Yang (2004), Zakaria (2005) sowie die Dokumentarfilme L’esame di Xhodi (2007) und Bakroman (2010).
Im Jahr 2011 nahmen die Brüder mit ihrem ersten Kinofilm, Sette opere di misericordia, beim internationalen Wettbewerb des Locarno Film Festivals teil.
2012 gründeten sie in der nördlichen Peripherie von Turin Il Piccolo Cinema, eine „Gesellschaft zur gegenseitigen Unterstützung bei der Filmproduktion“.
Der Dokumentarfilm Bakroman gewann beim Torino Film Festival (2010) den Preis für den besten italienischen Dokumentarfilm. Der Dokumentarfilm L’esame di Xhodi wurde beim Torino Film Festival mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
Im Jahr 2015 führten die Brüder Regie bei I ricordi del fiume, einem Dokumentarfilm über die Realität des sogenannten „Platz“, einem der größten Elendsviertel Europas am Ufer des Flusses Stura in Turin.
2020 präsentierten sie ihren Film Spaccapietre bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig.

Anita Kravos ist Schauspielerin.
Im Jahr 2014 gewann sie zusammen mit der gesamten Besetzung die Auszeichnung Nastro d’Argento Speciale für ihre Rolle als Talia Concept in Paolo Sorrentinos oscarprämierten Film La Grande Bellezza. 2010 wurde sie für die Rolle der Sonia, einem Charakter in der Transition von Mann zu Frau, im Film Alza la testa von Alessandro Angelini für den David di Donatello Preis nominiert. Für dieselbe Rolle erhielt sie 2009 den L.A.R.A. Preis (Internationales Filmfestival von Rom). Für die Rolle der Claudia im Film Come l’ombra von Marina Spada übereichte ihr 2008 Jeanne Moreau beim Festival des italienischen Films im Espace Pierre Cardin in Paris den Preis für die beste Darstellerin. Die russische Fernsehserie God v Toskane unter der Regie von Andrej Selivanov, die seit 2015 kontinuierlich im russischen Fernsehen ausgestrahlt wird, war die erste russische Serie, in der sie mitspielte.
Anita Kravos ist Mitglied der italienischen Filmakademie David di Donatello und der European Film Academy (EFA). In der Fernsehserie Romanzo famigliare (2018) unter der Regie von Francesca Archibugi spielte sie die Rolle der Natalia. Zudem wirkte sie in der schwedischen Serie The Sanctuary unter der Regie von Enrico Maria Artale mit und stand in Elisa Fuksas Film The App an der Seite von Abel Ferrara vor der Kamera.
Seit 2020 unterrichtet Anita Kravos Schauspiel am Laboratorio D’Arte Cinematografica in Rom.

Vittorio Omodei Zorini ist bildgestaltender Kameramann (Director of Photography).
Während seiner intensiven Karriere war er für die Videoproduktion von Dutzenden von Kinofilmen und Fernsehserien verantwortlich.
Zu seinen verschiedenen Werken gehören: die Serien Bang Bang Baby (2022) und Diavoli (2015), die Filme Odio l’estate (2020) von Massimo Venier, Zero Zero Zero (2019) von Stefano Sollima, Quo vado (2016) von Gennaro Nunziante, L’amore imperfetto (2012) von Francesca Muci und Sonetavla (2008) von Salvatore Mereu.
Im Jahr 2011 wurde Vittorio Omodei Zorini für den Film 20 sigarette für den David di Donatello Preis nominiert.